Steinfigur Leser mit zwei Büchern

Restaurant La Mano Verde

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Wie war das Wochenende? Vegan!

Aber erstmal war ich schön Kaffee trinken und Schokokuchen essen bei den Coffeemamas.

Das Restaurant am Rande der Stadt ... ich fang' mal gleich mit dem (einzigen) Kritikpunkt an. Obwohl das La Mano Verde scheinbar mitten in der Stadt liegt, ist es doch erstaunlich schwer zu erreichen, wenn man sich auf U- und S-Bahn verläßt. Und das nicht nur, weil ein kleiner Husten die Berliner S-Bahn zum erliegen bringt. Früher dichtete man noch "Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm das will."

Aber genug der Schmähungen, denn das La Mano Verde lohnt einen Besuch! Wie aus der Website ersichtlich wird hier vergan und schwer öko gekocht. Das Ambiente: Backstein, innen eher modern. Gute Weinkarte - Sekt rose brut und ein ziemlich guter Chardonay (Name vergessen, Mist). Als Hauptgericht Birnenrisotto mit weißen Bohnen und kandierten Walnüssen - super. Die Gemüseschnitzel sahen auch sehr gut aus, die nehme ich das nächste Mal.

Birnenrisotto mit Thymian, weißen Bohnen und kandierten Walnüssen

Zweierlei Gemüseschnitzel

Und jetzt Achtung! Nehmt die Kinder rein!

Schokoladigster Schokokuchen aller Schokokuchenzeiten mit heißer Schokoladensauce.

Schokoladendessert

Das war nicht übertrieben! Der war wirklich sensationell! Wie machen die das? Vegan, ohne Tier - keine Milch - oder was? Sojamilch? Keine Ahnung. Sonderservice: auf der Karte steht auch noch was Rohkost ist und was glutenfrei.

Im Restaurant sind einige Flachbildschirme angebracht, so als Bilderrahmen. Und liefen auch richtig gute Fotoserien "Destination Cuba" Konzept und Bild (oder so) war dafür verantwortlich. Habe es mir leider nicht gemerkt. Falls jemand mal demnächst hingeht - gucken, merken, mir mitteilen.

Kein Fleisch dabei gewesen - ich hab' gar nichts gemerkt :-). Das La Mano Verde verdient eine Empfehlung.